EINLADUNG ZUM COMMUNITY-EVENT AM SONNTAG DEN 7. OKTOBER 2018 IN DER WERKSTATT DER KULTUREN BERLIN

by Maisha Auma
1496 hits

EINLADUNG ZUM COMMUNITY-EVENT AM SONNTAG DEN 7. OKTOBER 2018 IN DER WERKSTATT DER KULTUREN BERLIN 

 

Am Sonntag, den 7. Oktober 2018, von 10 – 16 Uhr findet ein Community Event statt, bei dem bestehende Forderungen aus den afrikanischen, afro-diasporischen und Schwarzen Communities aufgearbeitet werden, um diesen mehr Sichtbarkeit und größeres Gewicht zu verleihen. Der Berliner Senat wird diese Forderungen dazu heranziehen, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die die Lebenssituation von Menschen Afrikanischer Herkunft in Zukunft verbessern sollen. Alle Menschen Afrikanischer Herkunft in Berlin sind herzlich dazu einladen, sich bei diesem Prozess einzubringen und die Möglichkeit zu nutzen, konkrete positive Veränderungen für unsere Communities zu bewirken! 

DER RAHMEN: Das Community Event findet im Rahmen der UN Dekade „for People of African Descent“ satt. Im Jahr 2016 wurde die Dekade auch von der Bundesregierung offiziell anerkannt und eröffnet. Damit hat die Bundesregierung das erste Mal einen konkreten Anlass hat sich mit der Situation und den Bedürfnissen von Menschen afrikanischer Herkunft auseinanderzusetzen. Ziel der Dekade ist es konkrete und wirksame Maßnahmen zur Prävention, Beseitigung und Abwehr von Rassismus gegen Menschen afrikanischer Herkunft zu entwickeln. Die Perspektiven und Expertisen von Vertreter*innen der Schwarzen Communities spielen hierbei eine zentrale Rolle. Auch das Land Berlin hat sich entschieden in Aktion zu treten. Die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) hat im Rahmen der Dekade u.a. die Aufgabe Maßnahmen zu entwickeln, um Diskriminierung gegen Menschen Afrikanischer Herkunft in Berlin entgegenzuwirken. Der Konsultationsprozess wird vom wissenschaftlichen Begleitteam DiversifyingMatters von Generation Adefra (Maisha Auma, Katja Kinder und Peggy Piesche) koordiniert. Die direkte Grundlage für die Entwicklung dieser Maßnahmen bilden Forderungen aus den Communities. 

DAS EVENT: Was wollen wir? Und was brauchen wir, um die Zukunft von Menschen afrikanischer Herkunft in der Stadt zu verbessern? Beim PEOPLE OF AFRICAN DECENT COMMUNITY EVENT werden wir gemeinsam bestehende Forderungen aus den afrikanischen, afro-diasporischen und Schwarzen Communities aufarbeiten, um diesen gegenüber der Politik und Verwaltung größeres Gewicht zu verleihen. Dabei geht nicht darum etwas Neues zu entwickeln, sondern das bestehende Wissen zählt. In den letzten Jahren und Jahrzenten haben Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen aus den Schwarzen Communities bereits ein sehr breites Wissen über die Situation von Menschen Afrikanischer Herkunft in Deutschland aufgebaut und Forderungen zur Verbesserung der Situation entwickelt. Diese hart erkämpft und erstrittenen Forderungen bilden die Grundlage für die Aufbereitung während des Community Events. Der Berliner Senat wird die Ergebnisse aus dem Community Event anschließend dazu nutzen, Maßnahmen zu entwickeln, die die Lebenssituation von Menschen Afrikanischer Herkunft in Zukunft verbessern sollen. 

Wer ist eingeladen? Zum Community Event sind ALLE Menschen Afrikanischer Herkunft herzlich Willkommen. Je mehr Perspektiven vertreten sind, umso besser! Für den Prozess ist es sehr wichtig und wertvoll, dass wir alle, mit unseren unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensrealitäten, mitwirken. Warum sollten wir dabei sein? Wenn wir als eine Gemeinschaft sprechen, ist es kraft- und machtvoller. Bei der Aufbereitung der Forderungen für unsere Communities geht es darum gemeinsam Einfluss zu nehmen. In dem wir die Kraft der Gemeinschaft nutzen, können wir einen Beitrag dazu zu leisten, die wichtige Arbeit, die in der Vergangenheit schon geleistet wurde anzuerkennen, ihr mehr Gewicht zu verleihen und sie für unsere Zukunft zu nutzen. Da die LADS im Rahmen der UN Dekade nun erste Schritte macht, um ihre Verantwortung gegenüber Menschen Afrikanischer Herkunft wahrzunehmen, haben wir die Möglichkeit mehr Einfluss zu nehmen und positive Veränderungen für unsere Communities zu bewirken. Damit ist es natürlich noch längst nicht getan. Die LADS muss in Zukunft noch deutlich mehr tun um ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Und wir werden wir auch weiterhin für unseren Rechte fordern und kämpfen müssen. 

ANMELDUNG: Du bist am 7. Oktober dabei? Dann schick uns bitte eine kurze formlose Mail mit dem Betreff "Community Event", deinem Namen und ggf. mit wie vielen Kindern/jungen Menschen du kommst an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , damit wir wissen, mit wie vielen Menschen wir bei unserem Community Breakfast rechnen können. SAFER SPACE! Selbstverständnis des Konsultationsprozesses: Alle Veranstaltungen, Diskussionsforen, Arbeitsgruppen und andere Formate während und für die UN-Dekade für Menschen Afrikanischer Herkunft sind als Raum für Menschen Afrikanischer Herkunft konzipiert. Wir bitten diese kollektive Selbstbezeichnung und die damit verbundenen Räume zu respektieren. WIR FREUEN UNS AUF EUCH! Das Community Event findet im Auftrag des wissenschaftlichen Begleitteams des Konsultationsprozesses DiversifyingMatters von Generation Adefra, Adefra e.V. (Maisha Auma, Katja Kinder und Peggy Piesche) satt; wird basisfinanziert von der LADS und wird von der RAA Berlin sowie Each One Teach One e.V. unterstützt. Das Community Event wird von AKOMA Bildung und Kultur veranstaltet von Miriam Camara (AKOMA) und Binta Durigo (AKOMA und EOTO) in Zusammenarbeit mit uns dem wissenschaftlichen Team Diversifying Matters @Generation Adefra (Maisha Auma, Katja Kinder und Peggy Piesche). 

Das Community Event wird von AKOMA Bildung und Kultur veranstaltet von Miriam Camara (AKOMA) und Binta Durigo (AKOMA und EOTO) in Zusammenarbeit mit uns dem wissenschaftlichen Team Diversifying Matters @Generation Adefra (Maisha Auma, Katja Kinder und Peggy Piesche). 

30 Jahre Schwarze Frauenbewegung in Deutschland! Generation Adefra feiert die Schwarzen Aktivist*innen,die mit Mut, Kreativität und Zusammenhalt diese Bewegung ausmachen.

by Maisha Auma
7027 hits

 

 

30 Jahre Schwarze Frauenbewegung in Deutschland!

Generation Adefra feiert die Schwarzen Aktivist*innen,

die mit Mut, Kreativität und Zusammenhalt diese Bewegung ausmachen.

Wir laden Schwarze Frauen, Schwarze Trans* und Inter* Aktivist*innen zu einem Community-Tag in der BEGINE Berlin ein.

Was Euch erwartet ist ein Tag voller Begegnungen, Aktionen, Events und Party. Über den ganzen Tag verteilt haben wir verschiedene Formate für und mit euch geplant, so z.B.: einen Vernetzungs- und Austauschworkshop, einen interaktiver Workshop zur Intersektionalen Geschichtsschreibung ‚Our Many Stories Matter’, einen Tanzworkshop ‚Decolonize Your Body’ mit Bezug zur dekolonisierenden Körperarbeit, eine Hörspiel-Lounge zum Entspannen, die Eröffnung der Ausstellung ‚Love Notes to Our Movement’ mit Foto-Booth und Präsentation unseres Jubiläumskalenders, eine Tauschbörse und eine Community-Party mit Sektempfang und Kleinigkeiten zu Essen.

Die Party ist offen für all genders and post-genders (Schwarze und POC only).

Schwarze Männer und Männer-of-Color sind ab 18h herzlich Willkommen!

Der gesamte Community-Tag ist ein Safer Space für Schwarze Frauen, Schwarze Trans* und Inter* Aktivist*innen,

unsere POC Geschwister sind wie immer herzlich Willkommen.

Please respect the Space and Have Fun. Wir freuen uns sehr auf Euch! 

Datum: 17.12.2016, ab 10:00 Uhr

Ort: Begine – Treffpunkt und Kultur für Frauen, Potsdamer Str. 139, 10783 Berlin

We Are The SEEDS Collective!

by Maisha Auma
3262 hits

WE ARE THE SEEDS COLLECTIVE! 

Power_ed by LSBTI*-of-Color Sex- und Body Positive Frameworks and by Intersectional Black Sexual Politics

Ednas Ring
At Race Power and Privilege in Academia Conference HU Berlin 2017

VISIONARY SHIFTS IN SEX EDUCATION: english call-out: 

What does empowered sex education look like? A radically interdisciplinary group of QTBPoC gathered to envision intersectional approaches to sexual learning. Imagine a holistic approach that is sex- and body-positive, trauma-informed, relationship-based, incorporates pleasure and desire, and is inclusive of all bodies. Next step: A Call-Out to BPoC** already engaged or interested in decolonizing sexualities, agency over our bodies and stories, enthusiastic consent, alternative relationship models and thinking beyond binaries. We invite creative submissions (ideas) across form and medium (video, poetry, spoken word, comedy, visual formats, interviews, portraits, etc.) from activists, artists, youth and educators. *Queer und Trans_*Inter Black and People-of-Color ** Black and People of Color, People of African Heritage and people who experience racism 

A project by Generation Adefra, Black Women in Germany in Cooperation with EOTO, Each One Teach One, and MSO Inklusiv

More Information here: http://www.mso-inklusiv.de/de/Modellprojekte/

Contact us here if you would like to join our collective: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Foto by Maisha M. Auma, Berlin 2017 : Many thanks to Lovely Edna for showing me your ring!

Find Edna’s Ring here at May Day By Ida: https://www.maydaybyida.com/

Please send your contributions (abstract) to this Emailaddress: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. (DEADLINE extended indeterminately) 

 

Find Us on Facebook: https://www.facebook.com/groups/209940726317397/ 


 SEXUALPÄDAGOGISCHES EMPOWERMENT FÜR SCHWARZE MENSCHEN UND POC IN DEUTSCHLAND

netzwerkKarte
networkCard

SEXUALPÄDAGOGISCHE VISIONEN: 

Wie sieht eine empowernde Sexualpädagogik für Euch aus? Eine radikal interdisziplinäre Gruppe von QTIBPoC* ist zusammengekommen, um genau diese Frage intersektional zu durchdringen. Wir visionieren sexualpädagogische Ansätze und Materialien, die trauma-informiert sind, die Beziehungsebenen wertschätzen, unsere Lust und unser Begehren adressieren und all unsere diversen Körperrealitäten einschließen. ALS NÄCHSTES wollen wir gemeinsam aktiv werden: Wir freuen uns daher auf Ideen/Beiträge von bereits sexualpädagogisch engagierten oder interessierten BPoC** zu folgenden Fokussierungen: - Dekolonisierung von Sexualität - „Schreiben“ über unsere rassifizierten Körperrealitäten - Binarität Herausfordern - Lustvolles Verhandeln von Einvernehmlichkeit (Consent) - Alternative Beziehungsmodelle u.v.m. 

Ziel dieses Projekts ist es das Bild von einem Einwegtransfer von sexualpädagogischem Wissen, sexueller Aufklärung und Konzepte sexueller Bildung zu irritieren. Nach diesem Bild erscheinen weiße Institutionen und weiße Expert*innen in langer Tradition als Agierende und Communities of Color, rassismuserfahrene Menschen erscheinen als passive Empfänger*innen sexualpädagogischer Maßnahmen .

Wir wollen daher die sexualpädagogische Expertise aus Schwarzen und POC Communities aus der Unsichtbarkeit holen und bündeln. Wir arbeiten daran, rassismuserfahrene sexualpädagogisch Tätige und Interessierte zu einem Netzwerk zusammenzubringen. Wir sind an multiperspektivischen sexualpädagogischen Thematisierungen interessiert (aktivistische, literarische, akademische, medialisierte, kreative, Spoken Word, Stand-Up Comedy, Comics, Graphik Novels usw.). Unser Fokus ist es Kommunikationsformen zu stärken, die unsere sexuelle Lernfähigkeit und sexuelle Erlebnisfähigkeit aus unserer eigenen rassismuserfahrenen Perspektive sichtbar machen und Wert zuzuführen. 

Unser Projekt baut auf der Prämisse auf, dass LSBTI* of Color einen wesentlichen Beitrag zur Thematisierung von 'Sexualities' in der Schwarzen Community und in Communities of Color (QTI_CUTIE BPOC Netzwerke) geleistet haben. Sexualpädagogisches Empowerment für People of Color muss diese Tradition sexueller Bildung und Sex Positiver Aktions- und Reflexionsformen initiiert und im wesentlichen vorangetrieben durch LSBTI*of Color als Basis eines eigenständigen Konzepts anerkennen. Zudem sind LSBTI* of Color zentral für die Bewegung Sexualities zu dekolonisieren (Decolonizing Sexualities Network). Das sind die zwei Orientierungen unseres Projekts: die gesellschaftlichen Beiträge von LSBTI* in der Dekolonisierung von Sexualität und in der kritischen Begleitung und Unterstützung sexueller Lern- und Erlebnisfähigkeit rassismuserfahrener Personen und Communities anzuerkennen und zur Basis eines sexualpädagogischen Empowerments für BPOC zu machen.

*Queer und Trans_*Inter Black and People-of-Color **BPOC Schwarze und People of Color, rassistisch markierte, rassismuserfahrene Menschen 

A project by Generation Adefra, Black Women in Germany in Cooperation with EOTO, Each One Teach One, and MSO Inklusiv

More Information here: http://www.mso-inklusiv.de/de/Modellprojekte/

Contact us here if you would like to join our collective: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Foto by Maisha M. Auma, Berlin 2017 : Many thanks to Lovely Edna for showing me your ring!

Find Edna’s Ring here at May Day By Ida: https://www.maydaybyida.com/

Please send your contributions (abstract) to this Emailaddress: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. (DEADLINE extended indeterminately)  

Find Us on Facebook: https://www.facebook.com/groups/209940726317397/ 

FIND 

Black Lives Matter Berlin. Statement by Prof. Maisha Auma on behalf of the organization Generation Adefra, Black Women in Germany.

by Maisha Auma
12082 hits

 

Selam Berlin!

Good Evening. It is so good to see all your beautiful faces tonight. Thank You so much for coming out. My Name is Maisha Auma, I am from the organisation Generation Adefra, Black Women in Germany.

I would like to begin by thanking the organizers of this march for their hard work and their dedication. Lets show them some love. Thank you so much. This is the second Black Lives Matter Berlin March. Thank you to the organizers of the First March as well, which was held here two weeks ago.

I would like to say three things very shortly:

Let me begin by remembering the initiation of The Black Lives Matter Movement, which was on July 13th of 2013 (almost exactly three years ago) directly after the murderer of 17-year-old Trayvon Martin, was not held accountable by a Florida Court. I was online at that very moment. I remember the outpouring of grief coming out through all channels of Black Life. I remember the shock and the numbness that followed it.

It was at this very moment that Alicia Garza, like the rest of us Black Folks, filled with grief and disbelief, took to Facebook, and posted a statement. This is how she concluded her statement:

"Black people. I love you. I love us. Our lives matter, Black Lives Matter".

Patrisse Cullors shared this statement, in turn communicating her grief and love and her compassion for all of our losses, using the Hashtag #BlackLivesMatter for the first time. Following this Alicia Garza, Patrisse Khan-Cullors and Opal Tometi, all at this point already deeply embedded in Black Community Activism, went on to create the Spark for this Movement, which we now know as „The Black Lives Matter Movement“.

These are three Black Women! Alicia Garza, Patrisse Khan-Cullors and Opal Tometi are three Queer Black Women. Their Community Care, their Commitment and their Dedication to Blackness, is deeply informed by their intersectional Struggles. We must stop erasing that! We must stop erasing crucial parts of Ours and Each others Lives!

If any of Us Black Folks is not free, then we are all not free.   

As intersectional Black projects such as the BYP Black Youth Project 100 emphasize:

#BlackDisabledLivesMatter

#BlackIncarceratedLivesMatter

#BlackQueerLivesMatter

#BlackTransLivesMatter

#BlackImmigrantLivesMatter

#BlackRefugeeLivesMatter

#BlackGirlsMatter

Our Lives are Intersectional, Our Struggles are connected.  

If any of us is not free, we are all not free!  

The Second thing I would Like to say is that Alicia Garza named her first Post – her response to the horror of the trial of Trayvon Martin’s murderer, she called it: “A Love Note to Black People.” I would like to say something about the Power of Loving Blackness. You are here (and I am now speaking to the Black Folks present) because you dare to love your own Blackness, despite basically everything! Junot Diaz calls this Decolonial Love. Finding the strength within ourselves to love our Broken-By-The-Power-of-Coloniality-Selves and to reach out and dare to love other Broken-By-The-Power-of-Coloniality-People, this is Decolonial Love! So I wish us all Decolonial Love, in all it’s many, many, many shapes and forms, Love for our Black Siblings, Love for our Black Children, Love for our Black Besties, Love for our Black Squads, our Black Posses, CommunityLove! Power to all you Decolonial Lovers! This is how we recover from the daily devastation and dehumanization we are forced to re-live over and over and over and over and over and over again.

And finally, the last thing I would like to say today, is inspired by one of my favorite Interviews. It is called to be Fierce and Vulnerable at the same time. It is inspired by a conversation between two fierce and vulnerable Black Women Acitivists, the Somali-Kenyan-British Poet Warsan Shire and Brooklyn based Educator and Artist Kameelah Janan Rasheed.

How do we do that, how do we stay fierce and accept and work with our vulnerability at the same time? How to we survive and show Community Care in times of Black Suffering but also of Black Resilience? How do we stay connected in the face of continuous dehumanization. It reminds me of the saying: „They tried to bury us, but they did not know we were Seeds.“ So how do we then become seeds? 

It is important to me to state, as an activist, a black feminist who has been active in Generation Adefra, Black Women in Germany for over 20 years now, that to build community, we must be able to give us much as we take! We have to learn to hold a balance between giving and taking. We are all bruised. We are all fragile, but we are also all resilient at the same time, fierce! We cannot come into Movements with the hopes that they will fix us. We come together to create Spaces, where we are not alone, in figuring out how to fix ourselves.

The three founders of the Black Lives Movement call this Movement more of a Network, than a Movement. It is an important emphasis indeed. I like the idea of a fluid Leadership. A Leadership that takes into account that we are all vulnerable, that we never hold all the answers. I like the idea that good Leaders do not create followers. Good Leaders create other Leaders. We all lead and follow at the same time in different spheres of life. The idea of fierceness and vulnerability lays emphasis on the balance between giving and taking and ultimately of taking responsibility. I am hopeful, that this Movement will birth such fluid Leaders.

We are here to let the world know that we want Equality!

We demand Equal Safety. We demand Equal Protection.

To all you beautiful Black Folks out here tonight 

Thank you for your grace and resilience.

Thank you for your creativity and vibrance.

Thank you for surviving and thriving

And thank you for spreading Black Joy in Berlin!

We See You. Your Lives Matter. We Matter. Stay Strong and Shine On!

Maureen Maisha Auma, Berlin 25th July 2016

 

Merken